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Zulassung zum Studium

Zulassung zu Weiterbildungsstudien / Universitätslehrgängen

 

Zulassungsvoraussetzungen

 

Je nach Studienart (Certified Programm, Akademisches Programm oder Masterprogramm) und fachlicher Ausrichtung des Studiums bestehen spezifische Zulassungsvoraussetzungen. Einen ersten Überblick über die Zulassungsvoraussetzungen des angestrebten Studiums finden Sie bei der Darstellung der einzelnen Universitätslehrgänge auf der Webpage der Donau Universität Krems.

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Erste Schritte zum Studium

 

  • Kontaktaufnahme mit der angegebenen Ansprechperson / der Lehrgangsleitung des angestrebten Studiums und informelle Vorabklärung der prinzipiellen Zulassungsmöglichkeit
  • Übermittlung eines Europass-Lebenslaufs und eines Motivationsschreibens als Grundlage zur Abklärung des Vorliegens der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen
  • Einladung durch die Lehrgangsleitung zur Durchführung von Aufnahmeverfahren (z.B. Interview), falls im jeweiligen Lehrgang vorgesehen.
  • Assessmentverfahren zur Abklärung der Erfüllung der (fach)spezifischen Zulassungsvoraussetzungen
  • Ausfüllen der Online-Voranmeldung
  • Nach positiver Absolvierung des Bewerbungsverfahrens erfolgt vom Department die Übermittlung der "Bestätigung der Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen" an den/die Bewerber/in
  • Assessmentverfahren zur Überprüfung der Eintrittskompetenzen

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Assessmentverfahren zur Überprüfung der Eintrittskompetenzen

Das Assessmentverfahren zur Überprüfung der Eintrittskompetenzen, d.h. die Überprüfung, ob von den BewerberInnen die im Curriculum festgelegten Zulassungsvoraussetzungen (intern auch Aufnahmeverfahren genannt) erfüllt werden, ist ein Teilverfahren des Zulassungsverfahrens.  Es gibt ein Allgemeines Assessmentverfahren für die gesamte Universität (AAV), das im Prinzip bei allen Lehrgängen Anwendung findet. Dieses Allgemeine Assessmentverfahren hat zwei Ausdifferenzierungen (AAV-A und AAV-B), nämlich einerseits


   a) AAV-A für  die Überprüfung der Eintrittskompetenzen / Zulassungsvoraussetzungen für Certified Programs (CP), Akademische Programme (AE) und Master (tertiärer Erst-Abschluss vorhanden) und andererseits


   b) AAV-B für die Überprüfung der Eintrittskompetenzen / Zulassungsvoraussetzungen für Master (Gleichzuhaltende Qualifikation), wenn der/die Bewerber/in über keinen tertiären Erst-Abschluss (zumindest Bachelor) verfügt.
 

Allgemeine Vorlagen:

 

 

Weitere Informationen:

 

 

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Zulassung zum Studium


Für die Zulassung zum Studium sind die Vorlage der Dokumente und die Verbuchung der Teilnahmegebühr erforderlich.

 

  • Die Vorlage der gesamten erforderlichen Dokumente erfolgt entweder
     - bei der Lehrgangsleitung z.B. im Zuge eines Aufnahmegesprächs oder
     - direkt im StudienServiceCenter (SSC)
  • In beiden Fällen  sind die Dokumente persönlich vorzulegen, entweder
     - im Original oder
     - in notariell beglaubigter Kopie
  • Ausländische Dokumente sind je nach Ausstellungsland entsprechend den Beglaubigungsvorschriften zu beglaubigen.
    - StudienbewerberInnen mit Dokumenten aus China müssen zusätzlich eine Bescheinigung der Akademischen Prüfstelle
      (APS) vorweisen. Nähere Informationen unter: https://www.aps.org.cn/web/internationale-kooperationen/osterreich
  • Die Bezahlung der Teilnahmegebühr erfolgt nach Zusendung der Rechnung

 

Erst nach Übermittlung aller erforderlichen Dokumente und Bezahlung der Teilnahmegebühr wird die Zulassung zum Studium rechtsgültig.  Sie erhalten dann per Post ein Schreiben des StudienServiceCenters mit Ihrem persönlichen PIN Code für DUKonline (Studienmanagementsystem der Donau-Universität Krems) und weiteren Informationen.

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Erforderliche Dokumente

 

Wenn die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen durch die Lehrgangsleitung bestätigt wurde, ist für die Zulassung zum Studium an der Donau-Universität Krems die Vorlage folgender Dokumente erforderlich:

 

  • Bewerbungsbogen (Download bzw. Anfordern bei Ansprechperson zum Lehrgang)
  • Letter of Intent (Motivationsschreiben)
  • Europass Lebenslauf
  • Das Schreiben über die Erfüllung der fachspezifischen Zulassungsvoraussetzungen wird Ihnen von Ihrer Ansprechperson für den jeweiligen Lehrgang übermittelt.
  • Gültiger Reisepass oder Ausweisdokument in Verbindung mit einem Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Nachweis tertiärer Abschluss (Verleihungsurkunde und Studienerfolgsnachweise, Bescheid). Ausländische Dokumente sind mit den erforderlichen Beglaubigungen und Übersetzungen vorzulegen
  • Nachweis der Hochschulreife (Matura, Berufsreifezeugnis, Studienberechtigungsprüfung,..). Ausländische Dokumente sind mit den erforderlichen Beglaubigungen und Übersetzungen vorzulegen
  • Nachweis über die Erfüllung spezifischer Zulassungsbedingungen, die im jeweiligen Curriculum gefordert werden (Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, Ausbildungen…)
  • Urkunde einer Namensänderung (Heiratsurkunde,…), falls zutreffend
  • Bestätigung der durchgeführten Online-Voranmeldung (DUKonline)

 

Die Dokumente sind persönlich entweder im Original oder in notariell beglaubigter Kopie vorzulegen.

 

Ausländische Dokumente sind je nach Ausstellungsland entsprechend den Beglaubigungsvorschriften zu beglaubigen.


Fremdsprachige Urkunden sind in beglaubigter deutscher oder englischer  Übersetzung vorzulegen. Englischsprachige Urkunden werden akzeptiert.

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Beglaubigung ausländischer Urkunden

 

Ausländische Urkunden genießen nur dann die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden, wenn sie mit den vorgeschriebenen Beglaubigungen auf den Originaldokumenten versehen sind. Die für die Zulassung vorzulegenden Dokumente (s. Punkt „Erforderliche Dokumente“)  sind daher entsprechend den Beglaubigungsvorschriften je nach Herkunftsland folgendermaßen zu beglaubigen.

 

Akademisches Prüfverfahren CHINA:
StudienbewerberInnen mit Dokumenten aus China müssen zusätzlich eine Bescheinigung der Akademischen Prüfstelle (APS) vorweisen. Nähere Informationen unter: https://www.aps.org.cn/web/internationale-kooperationen/osterreich

 

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1) Befreiung von jeglicher Beglaubigung:



Das gilt für folgende Staaten:
Belgien, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.


2) Beglaubigung in Form der Apostille:


Urkunden aus den Vertragsstaaten des Übereinkommens zur Befreiung ausländischer Urkunden von der Beglaubigung („Haager Beglaubigungsabkommen“) bedürfen nicht der vollen diplomatischen Beglaubigung, wenn sie mit der Apostille versehen sind, d.h. bei Urkunden aus diesen Staaten genügt die Beglaubigung in Form der Apostille.


Die zur Beglaubigung in Form der Apostille ermächtigten Behörden in den jeweiligen Staaten sind in den „Haager Ratifikationsurkunden“ eindeutig festgelegt, siehe http://www.hcch.net/index_en.php?act=conventions.authorities&cid=41

 

Dies gilt für Dokumente aus folgenden Staaten:
Albanien, Andorra, Angola, Antiqua und Barbuda, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belarus, Belize, Botsuana, Brasilien, Brunei Darussalam, Chile, China – nur Sonderverwaltungsgebiete Macau und Hongkong, Costa Rica, Dominica, Ecuador, El Salvador, Fidschi, Georgien, Grenada, Guatemala, Guyana, Honduras, Indien, Israel, Japan, Kap Verde, Kasachstan, Kolumbien, Korea, Republik, Lesotho, Liberia, Malawi,  Marokko, Marshallinseln, Mauritius, Mexiko, Moldau, Monaco, Mosambik, Namibia, Neuseeland, Nicaragua, Niue, Oman, Panama, Paraguay, Peru, Russische Föderation, Samoa, San Marino, São Tomé und Principe, St. Christopher und Nevis, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Seychellen, Süd Afrika, Suriname, Swasiland, Tonga, Trinidad und Tobago, Türkei, Ukraine, Uruguay, Vanuatu, Venezuela, Vereinigte Staaten.


3) Volle diplomatische Beglaubigung:


Die volle diplomatische Beglaubigung ist für Urkunden aus all jenen Staaten erforderlich, mit denen kein bilaterales Beglaubigungsabkommen besteht und die auch nicht Vertragsstaaten des „Haager Beglaubigungsabkommens“ sind.


Folgende Schritte sind bei der vollen diplomatischen Beglaubigung zu durchlaufen:


1.) Beglaubigung durch zuständiges Fachministerium (z.B.: Bildungsministerium) des Herkunftsstaates;
2.) Überbeglaubigung durch das Außenministerium des Herkunftsstaates;
3.) Zusätzliche Überbeglaubigung durch eine österreichische diplomatische Vertretungsbehörde im Herkunftsstaat (Botschaft, Konsulat, Honorarkonsulat).

 

Dies gilt für Dokumente aus folgenden Staaten:
Ägypten, Algerien, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Bolivien, Burkina Faso, China*- ausgenommen Sonderverwaltungsgebiete Macau und Hongkong, Côte d´Ivoire, Dominikanische Republik, Dschibuti, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana,  Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Heiliger Stuhl, Indonesien, Irak, Iran- Islamische Republik, Jamaika, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kanada, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kosovo, Kuba, Kuwait, Laos- Demokratische Volksrepublik, Libanon, Libysch-Arabische Dschamahirija, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mali, Malteser Ritterorden- Souveräner, Mauretanien, Mikronesien- Föderierte Staaten von, Mongolei, Nauru, Nepal, Niger, Nigeria, Pakistan, Palästinensische Autonomiegebiete, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Ruanda, Salomonen, Sambia, Saudi-Arabien, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Sri Lanka, Syrien- Arabische Republik, Tadschikistan, Taiwan, Tansania- Vereinigte Republik, Thailand, Timor-Leste (Osttimor), Togo, Tunesien, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Zentralafrikanische Republik.


*) Akademisches Prüfverfahren CHINA:
StudienbewerberInnen mit Dokumenten aus China müssen zusätzlich eine Bescheinigung der Akademischen Prüfstelle (APS) vorweisen. Nähere Informationen unter:
https://www.aps.org.cn/web/internationale-kooperationen/osterreich

 

4) Bitte kontaktieren Sie das StudienServiceCenter: ssc@donau-uni.ac.at

 

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Übersetzungen fremdsprachiger Urkunden

 

Fremdsprachige Urkunden sind in beglaubigter deutscher oder englischer  Übersetzung vorzulegen. Englischsprachige Urkunden werden akzeptiert.

Im Ausland durchgeführte Übersetzungen ausländischer Urkunden müssen

 

1.) von einer/einem im jeweiligen Staat offiziell registrierten, gerichtlich beeideten Übersetzer/in angefertigt werden.
2.) Diese Übersetzungen müssen entweder noch beglaubigt (ausländische Urkunde) oder durch eine/n in Österreich gerichtlich beeidete/n Übersetzer/in bestätigt werden.

 

Die beglaubigte Übersetzung muss mit der beglaubigten Originalurkunde bzw. einer beglaubigten Kopie fest verbunden übermittelt werden.


Keine Beglaubigung der Übersetzung ist erforderlich, wenn die Übersetzung von einer/einem in Österreich offiziell registrierten, gerichtlich beeideten Übersetzer/in angefertigt wurde. www.gerichtsdolmetscher.at

 

Übersetzung(en) erst nach einer eventuell notwendigen Beglaubigung anfertigen, da diese ebenfalls übersetzt werden müssen!

 

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Zulassung zu weiteren Studien

 

Für die Zulassung zu weiteren Studien wird das Vorliegen der spezifischen Zulassungsvoraussetzung für das angestrebte Studium (z.B. bei Lehrgängen mit Masterabschluss) geprüft, dafür sind aktualisierte Einreichunterlagen erforderlich.

 

Studierende, die bereits einmal an der Donau-Universität zugelassen wurden, benötigen für weitere Studien keine weitere Online-Voranmeldung.

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